SPIEL MICH! 2026 – die urbanauten und der Isarlust e.V. bringen 11 künstlerisch gestaltete Klaviere in den öffentlichen Raum in München

Vom 11.6. -2.7.2026 stehen unter dem Motto „SPIEL MICH!” 11 von Münchner Künstler*innen, Kindergarten- und Schulgruppen gestaltete Klaviere im öffentlichen Raum in München. Organisiert wird das Projekt von dem Stadtlabor und der Denkfabrik “die urbanauten”, die damit den Diskurs im und über den öffentlichen Raum in der Stadt anregen wollen.

Inspiriert sind die urbanauten bei dem Projekt vom britischen Künstler Luke Jerram, der schon seit Jahrzehnten vergleichbare Projekte macht. Die Idee ist ganz einfach. Viele Münchner*innen können Klavier spielen. Und viele Münchner*innen wollen gebrauchte Klaviere loswerden. Dazu kommen viele Münchner*innen, die gerne gestalten und viele Münchner*innen, die gerne Musik hören. Alles zusammen ergibt das Projekt “SPIEL MICH!”.

Für die urbanauten ist ein weiterer Aspekt besonders spannend an dem Projekt. In München gibt es viele schöne öffentliche Räume, die aber oft menschenleer sind oder nur von alltäglicher Mobilität und Hektik geprägt sind. Etwas Straßenmusik kann hier Wunder bewirken. Die Menschen kommen zur Ruhe, halten an, nehmen sich gegenseitig wahr und lauschen gemeinsam der Musik. Zurück bleiben gemeinsame Erlebnisse und Erzählungen.

Bereits seit Monaten gestalten insgesamt 11 Münchner Gruppen die Klaviere mit so klangvollen Namen wie “Korallenklavier” (Laura Wimmer & ihre Schüler*innen), “Kolibri Keys” (Daniela Krieg & Ihr Kindergarten), Müllkraken-Piano (Antonia und Peter Mertens) oder auch “Corpussonans” (Martin Blumöhr). Zur Verfügung gestellt wurden die gebrauchten Klaviere von Münchnerinnen und Münchnern.

Ermöglicht wird das Projekt durch großzügige Unterstützungen zahlreicher Münchner Bezirksausschüsse, des Kulturreferats, der BayernLB und des Schwabinger Tors. Wir bedanken uns bei den Geldgeber*innen aber auch beim Kreisverwaltungsreferat und den anderen Dienststellen, die dieses genehmigungstechnisch anspruchsvolle Projekt möglich gemacht haben. Das Projekt ist ein Kooperationsprojekt der urbanauten mit dem gemeinnützigen Isarlust e.V.. Gerne können Sie hier an den Verein spenden oder hier Mitglied werden.

Für einige Standorte suchen wir außerdem noch Klavierpatinnen bzw. Klavierbetreuerinnen, die die Klaviere während des Projektzeitraums ein wenig im Blick behalten und dazu beitragen, dass möglichst viele Menschen Freude daran haben. Interessierte können sich unter benjamin.david@die-urbanauten.de melden.

Und noch eine Einladung zum Mitmachen: Begleiten Sie das Projekt gerne auf Instagram und Facebook, teilen Sie Ihre Eindrücke und markieren Sie uns. Wir freuen uns außerdem über Fotos und kleine Geschichten von den Standorten und den musikalischen Begegnungen rund um die Klaviere. So entstehen gemeinsame Erinnerungen an drei Wochen Musik im öffentlichen Raum.

Ach übrigens: im Herbst geht das Projekt weiter. Eine zweite Runde Klaviere wird vom 8.10. – 29.10.2026 in acht weiteren Stadtvierteln aufgestellt. Wer ein Klavier gestalten will, kann sich bei benjamin.david@die-urbanauten.de melden. Gerne nehmen wir auch weiterhin gespendete gebrauchte Klaviere entgegen.

Für Presserückfragen sind wir jederzeit unter 0179 – 49 34 578 zu erreichen.

Mit freundlichen Grüßen,

Ulrike Bührlen und Benjamin David

die urbanauten/ Isarlust e.V.

Über die urbanauten – debatten | konzepte | projekte für öffentliche Räume

Die urbanauten wurden zunächst vor 25 Jahren als studentischer Debattierclub gegründet, der sich mit öffentlichen Räumen in der großen Stadt beschäftigt. Sie verstehen sich gleichzeitig als ein Think Tank wie auch ein Stadtlabor für öffentliche Räume. Dabei arbeiten sie eng mit zahlreichen Partnern aus Kunst, Kultur, Sozialbereich und Unternehmertum zusammen. Ihr bekanntestes Projekt ist sicher der Kulturstrand an der Isar, der bereits seit 21 Jahren den öffentlichen Raum in München an verschiedenen Stellen belebt. Ebenfalls bekannt sind sie für ihre jahrzehntelange Kuratour und Organisation des Corso Leopold auf der Münchner Leopoldstraße.

In Fachkreisen bekannt ist die Tutzinger Erklärung für gute öffentliche Räume, bezahlbaren Wohnraum und kreative Stadtentwicklung in der großen Stadt, die gemeinsam mit über hundert Akteur*innen aus der Münchner Zivilgesellschaft von den urbanauten erstellt wurde. Aktuelle Projekte, die sie noch verfolgen sind „Die Grüne Brücke“ auf der ehem. Braunauer Eisenbahnbrücke und die “(weitgehend) autofreie Isar” vor allem am Westufer der Isar. Gemeinsam mit anderen Akteur*innen im innerstädtischen Isarraum haben sie den gemeinnützigen Isarlust e.V. gegründet, der die städtische Rahmenplanung innerstädtischer Isarraum begleitet.

Weitere Informationen unter www.die-urbanauten.de

Spiel mich! 2026 – Klaviergestalter*innen gesucht

19 Klaviere. 19 Münchner Stadtviertel. Deine Idee mittendrin.

Für das Kunst- und Kulturprojekt „Spiel mich! 2026“ suchen wir Künstler*innen, Designer*innen, Architekt*innen und kreative Köpfe, die öffentliche Klaviere gestalten und damit Orte der Begegnung schaffen.

Die Klaviere stehen frei zugänglich im Stadtraum – sie werden gespielt, erlebt und bringen Menschen zusammen. Deine Gestaltung wird Teil davon.

Bewerbungsschluss: 20. April 2026

Alle Infos & Bewerbung zum Download:

Gestaltungsaufruf

Anmeldeformular_Allgemein_Spielmich! 2026

Gefördert durch die Bezirksausschüsse 1, 2, 4, 5, 7, 8, 9, 10, 11, 13, 14, 15, 17, 18, 19, 21, 23 und das Kulturreferat München.

Alle Plätze: Fertig, los! Workshop: Gemeinsam Räume neu denken

 

19.11.2025 , 16.00 – 19.00 Uhr

Eintritt frei
Veranstaltungsort: Generator, 1. Obergeschoss

Wie sollen öffentliche Plätze in Zukunft aussehen – offen, lebendig, für alle Menschen nutzbar?

Im Rahmen der Aktion „Alle Plätze, fertig, los!“ laden wir dazu ein, Stadtgestaltung selbst in die Hand zu nehmen. In einem partizipativen Gestaltungsworkshop entwickeln wir gemeinsam Ideen, wie Straßen und Plätze in München zu Orten werden können, die Begegnung, Bewegung und Aufenthalt gleichermaßen ermöglichen.

Die Teilnehmenden sind eingeladen, ihre eigenen Vorstellungen einzubringen, Modelle zu entwerfen und neue Perspektiven auf vertraute Stadträume zu gewinnen. Dabei geht es nicht nur um Gestaltung, sondern auch um die Frage: Wie wollen wir in dieser Stadt zusammenleben?

Der Workshop bietet Inspiration, Austausch und konkrete Impulse für die eigene Umgebung. Am Ende nehmen die Teilnehmenden nicht nur ein kleines Modell, sondern auch neue Blickwinkel und Denkanstöße mit nach Hause. Interessierte können flexibel kommen und mitmachen.

Gefördert vom BA1 Altstadt-Lehel der Landeshauptstadt München

Der Workshop findet im Rahmen der gleichnamigen Ausstellung im HP8 statt.

Informationen zur Anmeldung

Ohne Anmeldung

Ausstellungseröffnung “Rahmenplanung innerstädtischer Isarraum” 9.7.2025

 

Das Referat für Stadtplanung und Bauordnung und der Isarlust e.V. eröffnen eine Ausstellung über die Ergebnisse der “Rahmenplanung innerstädtischer Isarraum” am M-net Kulturstrand der urbanauten am Vater-Rhein-Brunnen am kommenden Mittwoch, 9.7.2025 um 18.30 Uhr.

In den vergangenen Jahren tauschten sich dutzende Akteur*innen aus Verwaltung, Politik, Verbänden, Institutionen, Vereinen und der Zivilgesellschaft zur Zukunft des innerstädtischen Isarraums aus.

Sie diskutierten die unterschiedlichen Ansprüche, Potenziale und Wünsche für die Isarufer, die Isarinseln aber auch den Fluss selbst. Dabei soll vieles geschützt und manches vorsichtig erneuert werden.

In der Ausstellung werden 24 Steckbriefe für die verschiedenen Bereiche zwischen Reichenbach- und Luitpoldbrücke gezeigt. Von Mittwoch, 9. Juli 2025 bis Dienstag, 5. August 2025 sind diese Ideen zur Zukunft des innerstädtischen Isarraums am M-net Kulturstrand der urbanauten zu sehen.

Programm

9.7.2025 | 18.30 Uhr | Eröffnung der Ausstellung “Rahmenplanung innerstädtischer Isarraum” am M-net Kulturstrand der urbanauten am Vater-Rhein-Brunnen
u.a. mit
Philipp Königer | Referat für Stadtplanung und Bauordnung, Grün- und Freiraumplanung
Stephanie Jenke | Geschäftsführerin des Gasteig
Helmut Gottschling | 1. Pfarrer von St. Lukas
Benjamin David | Isarlust e.V. | die urbanauten

17.7.2025 | 18.30 Uhr | Führung durch die Ausstellung
mit Susanne Brittinger | Referat für Stadtplanung und Bauordnung, Landschaftsentwicklung und Ulrike Bührlen | Isarlust e.V. | die urbanauten

30.7.2025 | 18.30 Uhr | Führung durch die Ausstellung
mit Ulrike Bührlen | Isarlust e.V. | die urbanauten und Susanne Brittinger |
Referat für Stadtplanung und Bauordnung, Landschaftsentwicklung

5.8.2025 | 18.30 Uhr | Podiumsdiskussion zur Ausstellung
u.a. mit Stadtbaurätin Prof. Dr. (Univ. Florenz) Elisabeth Merk | Referat für Stadtplanung und Bauordnung

Platz da! Für neue öffentliche Räume in Au-Haidhausen und der Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt

Podiumsdiskussion am 24.6.2024 von 18-20 Uhr

In Au-Haidhausen und in der Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt ist richtig was in Bewegung gekommen. Die Verkehrswende wird hier an mehreren Projekten gleichzeitig vollzogen, dem öffentliche Raum stehen großen Änderungen bevor.

Rund um Projekte wie den Radweg Lindwurmstraße, die neue Weißenburgerstraße, den neu gestalteten Glockenbachplatz und andere haben sich Bürgerinitiativen wie “Glockenbach für Alle”, “Haidhausen für Alle” und “Freiraumviertel” gegründet, die die städtische Politik der Verkehrswende flankieren, ja unterstützen.

Am M-net Kulturstrand bringen die urbanauten am 24.6.2024 von 18-20 Uhr bei einer Podiumsdiskussion gemeinsam mit dem Isarlust e.V. und dem AK Isar des Münchner Forums e.V. Akteure der Verkehrswende zusammen. Neben dem städtisch zuständigen Referenten auch Mitglieder der örtlichen Bezirksausschüsse. Gemeinsam diskutieren sie über die Projekte, die ihre Viertel verändern und auch beispielhaft für andere Stadtviertel stehen.

Platz da! Für neue öffentliche Räume in Au-Haidhausen und der Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt

Podium: 

Georg Dunkel | Mobilitätsreferent der LH München

Jörg Spengler | Vorsitzender des BA Au-Haidhausen

Claudia Lowitz | Vorsitzende im Unterausschuss Öffentlicher Raum/ Mobilität des BA Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt

Henriette Kuhrt | Glockenbach für Alle

Heiko Bielinski | Haidhausen für Alle

Martin Laschewski | Freiraumviertel

Moderation: Marco Eisenack | Herausgeber MUCBOOK

Ort | M-net Kulturstrand

Datum | 24.6.2024

Uhrzeit | 18.00 – 20.00 Uhr

Die Diskussion wird möglich gemacht durch Unterstützung von Schnitzer& und dem M-net Kulturstrand

Isarlauf Ausstellungseröffnung wegen Regen verschoben auf DIENSTAG 4.6.2024 um 18:00 Uhr

Ausstellungseröffnung wegen Regen verschoben auf DIENSTAG 4.6.2024 um 18:00 Uhr

Der Isarlust e.V. lädt gemeinsam mit dem Franz Schiermeier Verlag und den urbanauten zur diesjährigen Ausstellung ISARLAUF am M-net Kulturstrand bzw. am Westufer der Isar an der Corneliusbrücke. Eröffnet wird die Ausstellung am 3.6.2024 um 19.00 Uhr im Rahmen einer Vernissage mit Stadtbaurätin Prof. Elisabeth Merk, Franz Schiermeier und Kulturstrand-Chef Benjamin David. Die Ausstellung wird aus Mitteln des M-net Kulturstrandes finanziert im Rahmen des sommerlichen Kulturprogramms. Für Presserückfragen insb. zu druckfähigen, hochaufgelöstem Materiel, wenden Sie sich bitte an benjamin.david@die-urbanauten.de oder 0179 – 49 34 578.

„Die Ausstellung ISARLAUF thematisiert die Veränderungen des Flusslaufs der Isar im Münchner Stadtgebiet. Sie basiert auf Recherchen u.a. von Frau Dr. Rädlinger, die in den Publikationen „Geschichte der Münchner Stadtbäche”, „Geschichte der Isar in München” und „Geschichte der Münchner Brücken” veröffentlicht wurden. Die Bücher wurden vom Stadtarchiv München bzw. dem Baureferat der Landeshauptstadt München herausgegeben und sind im Franz Schiermeier Verlag München erschienen. Kernthema sind die Veränderungen sowohl des Flusslaufs selbst wie auch der Bebauungen entlang der Isar von 1800 bis in die heutige Zeit.

Durch die graphischen Überlagerungen der Flussverläufe der verschiedenen Zeiten ab 1800 wird zum einen der enorme Aufwand der städtischen Wasserbauer offensichtlich, den Fluss so weit zu bändigen, dass er den notwendigen Nutzungen Flößerei, Hochwasserschutz und Versorgung der Stadtbäche gerecht wird. Es zeigt sich aber auch – neben der städtebaulichen Entwicklung – eine gesellschaftliche und kulturelle Auseinandersetzung der Stadtbevölkerung mit der Isar.

Die Ausstellung will durch die graphischen Überlagerungen und durch historisches und aktuelles Bildmaterial die technischen, gesellschaftlichen und gestalterischen Veränderungen darstellen und damit auch einen Beitrag leisten, um der Stadtbevölkerung den Wert dieses Natur- und Stadtraums als Chance und Herausforderung zu vermitteln.“

München, 22.11.23, Franz Schiermeier
(Konzept, graphische Gestaltung und Texte der Ausstellung)

Franz Schiermeier ist der Inhaber des gleichnamigen Verlags, in dem seit 2003 zahlreiche Bücher zur Münchner Stadtentwicklung erschienen sind, u.a. die oben genannten Publikationen zu den Stadtbächen, zur Isar und ihrer Brücken, aber auch Bücher zu den Grünanlagen der Stadt, zu kartographischen und städtebaulichen Entwicklungen, zur Industriekultur in München. Viele Bücher sind in Zusammenarbeit mit verschiedenen städtischen Referaten entstanden, wie dem Baureferat, dem Planungsreferat und dem Kulturreferat sowie weiteren Institutionen wie dem Münchner Forum, dem Archiv der Münchner Arbeiterbewegung, der VHS und mehreren Geschichtsvereinen.

Über die urbanauten – debatten | konzepte | projekte für öffentliche Räume

Die urbanauten wurden zunächst als studentischer Debattierclub gegründet, der sich mit öffentlichen Räumen in der großen Stadt beschäftigt. Sie verstehen sich gleichzeitig als ein Think Tank wie auch ein Stadtlabor für öffentliche Räume. Dabei arbeiten sie eng mit zahlreichen Partnern aus Kunst, Kultur, Sozialbereich und Unternehmertum zusammen. Ihr bekanntestes Projekt ist sicher der Kulturstrand an der Isar, der bereits seit 19 Jahren den öffentlichen Raum in München an verschiedenen Stellen belebt. Ebenfalls bekannt sind sie für ihre jahrzehntelange Kuratur und Organisation des Corsa Leopold auf der Münchner Leopoldstraße.

In Fachkreisen bekannt ist die Tutzinger Erklärung für gute öffentliche Räume, bezahlbaren Wohnraum und kreative Stadtentwicklung in der großen Stadt, die gemeinsam mit über hundert Akteur*innen aus der Münchner Zivilgesellschaft von den urbanauten erstellt wurde. Aktuelle Projekte, die sie noch verfolgen sind „Die Grüne Brücke“ auf der ehem. Brauner Eisenbahnbrücke und die “(weitgehend) autofreie Isar” vor allem am Westufer der Isar. Gemeinsam mit anderen Akteur*innen im innerstädtischen Isarraum haben sie den gemeinnützigen Isarlust e.V. gegründet, der die städtische Rahmenplanung innerstädtischer Isarraum begleitet.

Weitere Informationen unter www.die-urbanauten.de

Über M-net

M-net ist der führende Glasfaseranbieter Bayerns und bietet seinen Kunden schnelles Internet, günstige Telefon- und Mobilfunkanschlüsse sowie ein breites Fernsehangebot. Auch Geschäftskunden sind bei Mnet an der richtigen Adresse: Sie erhalten bei M-net Internet-, Telefonie-, Vernetzungs- und Rechenzentrumsleistungen und eine individuelle Betreuung vor Ort. Als Anbieter aus der Region für die Region vernetzt M-net die Gemeinschaft vor Ort und schafft jeden Tag neue Möglichkeiten in der digitalen Welt. Das Unternehmen ist Vorreiter beim Einsatz der zukunftsfähigen Glasfaser-Technologie und wurde beim Connect Festnetztest achtmalmal in Folge mit der Note „sehr gut“ ausgezeichnet. Darüber hinaus übernimmt M-net auch gesellschaftliche Verantwortung für eine nachhaltige Zukunft: Das Unternehmen ist seit 2021 durch den TÜV Rheinland als klimaneutral zertifiziert und somit der erste klimaneutrale Telekommunikationsanbieter in Deutschland.

Das Versorgungsgebiet von M-net umfasst große Teile Bayerns, den Großraum Ulm und den hessischen Main-Kinzig-Kreis. Hinter M-net steht mit den Stadtwerken München und Augsburg, dem Allgäuer Überlandwerk, der N-ERGIE, infra fürth und den Erlanger Stadtwerken ein Gesellschafterkreis namhafter Regionalversorger. M-net zählt mehr als 500.000 Geschäfts- und Privatkundenanschlüsse, beschäftigt ca. 850 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2022 einen Umsatz von rund 268 Millionen Euro.

Weitere Informationen unter https://www.m-net.de/ueber-m-net

Pressekontakt

die urbanauten

Benjamin David

0179 – 49 34 578

benjamin.david@die-urbanauten.de

M-net Pressestelle

Tel. 089 45200-8682

presse@m-net.de

Andreas Dietrich

M-net Telekommunikations GmbH

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andreas.dietrich@m-net.de

Hannes Lindhuber

M-net Telekommunikations GmbH

Tel. 089 45200-8300

hannes.lindhuber@m-net.de

Barrierefreiheit

Der Kulturstrand auf der Corneliusbrücke ist nicht barrierefrei und rollstuhlgerecht zugänglich, da die baulichen Gegebenheiten (Stufen) dafür nicht gegeben sind. Das Personal hilft jedoch gerne dabei die Hindernisse zu überwinden. Für Blinde gibt es eine Karte in Brailleschrift. Wir möchten so wenigstens in Teilbereichen eine barrierefreie Veranstaltung ermöglichen und so einen Beitrag zur Inklusion leisten.

Wir bedanken uns sehr bei Hacker-Pschorr für die langjährige Unterstützung.

Der Name „Hacker“ steht schon seit dem 15. Jahrhundert für reinen Biergenuss, für das Ursprüngliche, das Lebens- und Liebenswerte an Bayern. 1417 wurde die Brauerei in der heutigen Gaststätte “Altes Hackerhaus” in der Sendlinger Straße gegründet und entwickelte sich im 18. Jahrhundert unter dem Ehepaar Joseph Pschorr und Maria Theresia Hacker zu einer der führenden Münchner Brauereien. Schon damals war das Hacker Bier für seinen hervorragenden Geschmack und für seine ausgefallene Braukunst bekannt. Die Braumeister sind auch heute noch stolz, sich in eine Ahnengalerie bekannter Brauer einordnen zu dürfen und dieses Bier zu brauen.

Braukunst, Verpflichtung zur Qualität und die Verbundenheit zu München und Bayern stehen auch heute bei Hacker-Pschorr im Mittelpunkt. Für die Brauerei haben der Schutz und der nachhaltige Anbau natürlicher Rohstoffe höchste Priorität. Denn ohne einen aromatischen Hopfen, ohne sauberes, unberührtes Tiefenwasser und ohne feinstes Malz, gibt es kein gutes Bier.

Die Unterstützung regionaler Kulturveranstaltungen wie den “Kulturstrand” oder Sportvereine ist der Traditionsbrauerei ein wichtiges Anliegen. Ob am Kulturstrand, auf der Brasswiesn oder beim kleinen Fußballverein, Hacker-Pschorr war und ist in seiner langen Geschichte ein zuverlässiger Partner.